Von Pfinztal nach Maulbronn

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Auf der zweiten Etappe geht es ab Prinztal über Remchingen und Königsbach-Stein in den Naturpark Stromberg-Heuchelberg und weiter nach Maulbronn.

Streckenverlauf:
Pfinztal » Remchingen » Königsbach » Stein » Neulingen »
Ölbronn » Maulbronn

Tourenlänge: 29,1 km

Höhenmeter: 420 m bergauf

Beschilderung: Stromberg-Murrtal-Radweg

Highlights:
Skulpturenweg Pfinztal, Römer Museum Remchingen, Fachwerk Königsbach-Stein, Faustmuseum Knittlingen, UNESCO-Welterbestätte Kloster Maulbronn, Naturfreibad Tiefer See in Maulbronn

Ausflugstipps:
Heimatmuseum Pfinztal, Schloss Bauschlott in Neulingen, Gottlob-Frick-Gedächtnisstätte in Ölbronn-Dürrn, NSG Aalkistensee



Ab Pfinztal führt der Radweg flussaufwärts an der Pfinz entlang bis Singen und folgt dann ein Stück weit dem Lauf des Kämpfelbachs. In Remchingen lohnt sich ein Abstecher zum Römermuseum. Die Gemeinde Königsbach-Stein hat noch gut erhaltene historische Ortskerne mit zahlreichen Fachwerkgebäuden. Der schöne Marktplatz des Ortsteils Königsbach mit seinem Fachwerk-Rathaus aus dem 16. Jahrhundert lädt zur Pause ein. Zwischen dem Ortsteil Stein und Göbrichen erfolgt ein erster größerer Anstieg. Ab Ölbronn führt die Route durch den Naturpark Stromberg-Heuchelberg, der ein besonderes Naturerlebnis verspricht. Vorbei am Naturschutzgebiet Aalkistensee geht es weiter bis zum Endpunkt der Etappe, der Stadt Maulbronn. Die eindrucksvolle Klosteranlage in Maulbronn gibt Einblick in das Leben der Zisterziensermönche im Mittelalter. Gleich hinter dem Kloster liegt das Naturfreibad "Tiefer See", das Erfrischung nach der Radtour bietet .


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